Demonstration eines dezentralen thermischen Klärschlamm-Verwertungsverfahren in einer innovativen Kleinanlage zur effizienten Strom- und Wärmegewinnung am Standort der Kläranlage
Die Pilotanlage soll einen energieautarken Betrieb, unter Einhaltung der vorgegebenen Parameter hinsichtlich Durchsatz (280 kg TR/h), Ausbrand (< 3 % TOC) und Emissionsgrenzwerte entsprechend den strengen Vorgaben der 17. Bundesimmissionsschutzverordnung demonstrieren.
Verringerung der zu entsorgende Klärschlammmenge auf etwa 1/8 des entwässerten Schlammes
Verringerung von Transportemissionen
Bereitstellung eines hochwertigen Rohstoffes für die Phosphorrückgewinnung
Evaluierung einer Kostenreduktion durch Einsatz zusätzlicher kommunaler Reststoffe wie Rechengut, Landschaftspflegematerial oder Rückstände aus Kompostierungsanlagen
Konzeption von standardisierten Anlagenkomponenten zur einfachen Übertragbarkeit des Verfahrens und Integration in Kläranlagen in ganz Europa ( 50.000-200.000 EWG)
Bereitstellung eines langfristige gesicherten umweltverträglichen und wirtschaftlichen Entsorgungsweges mit kalkulierbaren Entsorgungskosten für die Abfallwirtschaft/Kommunen